SYSTEME

Hintergrundauskünfte über Systeme

Unten finden Sie ergänzende Auskünfte über die Verabeitung von unsere Produkte und einige Systeme.

Allgmein

Die Zwei- oder Mehrkomponentigen Produkte wirden geliefert in abgestimmte Gewichtsmengen, so braucht der Verarbeiter nicht mehr zu messen oder zu wiegen. Er sollte nur noch dafür Sorge tragen dass die richtigen Komponenten gemischt werden.

Lagerung

Die Produkte sollten in gut verschlossener Originalverpackung an einer kühlen und trockenen Stelle gelagert werden. Bei falscher Lagerung kann es passieren das die Stabilität schlechter wird. Deshalb sollte man die Produkte nicht lagern in Raüme wo die Temperatur niedriger als 5°C oder höher als 35°C werden kann.

Untergrund

Der Untergrund sollte bei der Verarbeitung immer sauber, trocken, Staub- und Fettfrei sein, ausgenommen sind die Untergründe wobei es ausdrücklich auf andere Weise umschrieben ist. Ein zementgebundene Untergrund sollte mindestens 28 Tage alt sein, Zementhautfrei sein und der Feuchtigkeitsgehalt sollte unter 4% liegen. Metallische Untergründe soltten entrostet werden und nach Vorschrift vorbehandelt werden. Öle und Fette sollte man entfernen mit Entfettungsmittel und/oder Emulgatoren. Nie entfetten mit ein Lösungsmittel ! Jeder Untergrund sollte vor der Reparatur und Behandlung in optimalem Zustand gebracht werden um eine gute Systemhaftung zu bekommen. Abhängig von die Umstände und der Verfassung des Untergrundes stehen die folgende Vorbehandlungsmethoden zur verfügung, wie z.B. bürsten, strahlen, thermisch strahlen, ätzen mit Phosphorsaüre, trocknen mittels warme Luft oder Infrarotlampe.

Verarbeitungszeit oder potlife

Die Verarbeitungszeit (die Zeit worin das gemische Produkt verwendet sein muss) is abhängig vom Temperatur und der Menge. Je höher der Temperatur und Menge, desto kürzer die Verarbeitungszeit wird. Die Praxiserfahrung hat uns gelernt, dass wenn man regelmäß durch arbeitet und die Verpackung is abgestimmt auf die Umstände, dass die Verarbeitungszeit reichlich ausreichend ist. Das gemische Material kan nicht aufbewahrt werden.

Mischen

Das Mischen is eins der wichtigsten Sachen bei der Verarbeitung und sollte mit der außerste Sorfältigkeit geschehen. Die totale Inhalt der Verpackung soll verwendet werden. Wenn man nich alles verwendet, entsteht ein nicht optimales Endprodukt. Nach die Mischung der Komponenten, das ganze übergiessen in eine andere Büchse und nochmals mischen zum Verhüten von Inhomogenität. Nicht homogens Material fürht zu eine ungleichmäßige Durchhärtung und Weiche Stellen im Endprodukt. Abhängig vom Produktkonsistenz kann man mit der Hand mischen oder vorzugsweise mechanisch. Ein Spatel, Paletmesser, Spachtelmesser oder Kelle kann man hierfür benutzen. Ein langzam drehende Bohrermachine ist geeignet um mechanisch zu mischen. Bei große Mengen sollte man eine Mischmachine benutzen.

Vorbehandlung

Das auftragen von einer geschicker Grundierlack ist meistens notwendig um die Poren im Untergrund ab zu schließen und/oder eine optimale Haftung des aufzutragenes System zu bekommen. Bei einer lösungsmittelfreier Grundierlack benutzt man im Fallle von sogenanntem naß in naß Systeme zugleich die Klebekraft. Für Reparaturen wobei eine Schalung benutzt werden muss, sollte man die Innenseite versehen mit ein Formtrennmittel, Kunststofffolie oder einem speziellen Formtrennwachs.

Anwendung

Das Auftragen der Zweikomponenten Produkte darf nur bei einer relativen Luftfeuchtigkeit unter 85% und bei einer Temperatur des Untergrunds und Umgebung höher als 10°C erfolgen, wobei die Temperatur des zu behandelnden Untergrunds 3°C über dem Taupunkt liegen sollte. Die (chemische) Belastung des aufgetragenen Systems darf erst erfolgen, nachdem dies ausreichend gehärtet ist, was einer Trocknungszeit von 7 Tagen bei 20°C oder so viel kürzer oder länger, je nachdem die Temperatur höher oder niedriger ist, entspricht.

Werkzeuge

Die Produkte werden oft verwendet miet Werkzeuge aus der Bauwelt. Es sollten Stahl- oder Kunststoffwerkzeuge benutzt werden, weil an Holzwerkzeuge die Produkte kleben bleiben, wodurch kein gutes Endresultat entsteht. Diese Werkzeuge kann man reinigen mit einem geschickten Lösungsmittel bevor das Produkt ausgehartet ist. Bei flüssigen Produkte wie z.B. Grundierlacke und dünne Boden- und Wandcoatings benutzt man oft Pinsel oder Roller. Wegen der schwierigen Reinigbarkeit benutzt man deshalb oft Wegwerfartikel. Bei der Werkzeugwahl sollte man darauf achten das die Werkzeuge die zu verwendene Produkte ertragen können.

Hygiene

Bei der Verarbeitung von Zweikomponenten Produkte sollte man einige Vorsichtsmaßnahmen treffen. Man sollte Hautkontakt vermeiden durch Anwendung von Schutzmitteln, wie Handschuhen, Sicherheitsbrille, geeignetem Schuhwerk, Schürzen und Schutzcremen. Während der Verarbeitung und Trocknung für gute Be- und Entlüftung sorgen. Siehe ebenfalls die Anweisungen auf der Verpackung.

Blendboden

Kunststoff Bodenbeschichtungen können auf verschiedene Blendboden aufgetragen werden, wobei Beton- und Sandzementboden die wichtigsten sind. Wenn ein Coating oder eine andere Eindbeschichtung aufgetragen wird, dan sollte der Untergrund bestimmte Anforderungen entsprechen um eine dauernde gegenseitige Bindung sicher zu stellen. Dies bezieht sich besonders auf Fußboden, weil diese oft mechanisch belastet werden.

Die Zusammenhang, Stabilität und Druckfestighkeit sollten immer genügend sein um eine dauernde gegenseitige Bindung zwischen Kunststoffboden und Blendboden sicher zu stellen. Auch müssen diese Werte abgestimmt sein auf dem Anwendungszweck des Bodens. Die Kräfte die ausgeübt werden auf den Boden können nicht verkraftet werden durch den Fußboden, aber diese werden weitergeleitet zum Blendboden. Beim feststellen der maximal erlaubte Belastung is nicht nur die Druckstarke der Kunststoffboden maßgebend, aber ebenfalls die vom Blendboden

Endbeschichtungen

Auch aus diesen Grunden is est wichtig das Bodenoberflächen die mechanisch belastet werden ausgestatted sind mit einem Kunststoffendbeschichtung die diese mechanische Belastung absorbieren kann. Bestimmend hierfür is unter anderem die Schichtdicke vom angewendtem System. Coatingsysteme haben selbstverständlich einen guten Betonschutz, können aber weniger Kraft absorbieren dan ein sogenanntes Dickschichtsystem wie z.B. Fließbeläge. Wenn ein Fließbelag eingestreut ist mit Quarzsand und nachher beschichtet ist mit ein lösungsmittelhaltiges Coatingsystem, dan kann man reden über ein System das in der Lage ist die Hochbelastung zu absorbieren und wirkt wie ein druckverteilende Schicht.

Das Problem

In den siebziger Jahren entstand eine neue Form der Fassadeverschönerung, nämlich Graffiti Painting, ob kurzweg Graffiti genannt. Diese in Italien erwachsene Form der Kunst breidete sich sehr schnell weiter in andere Länder. Mittels Farbenprodukten werden Darstellungen von auslaufender Natur auf einen Untergrund angetragt. Inzwischen zeigt sich, daß auch weniger kunstsinnige Schilderungen wie Lösungen, rassistische Bemerkungen, Zeichens und Darstellungen auf Fassaden angetragt werden. Viele Sorte von Mitteln, wie Filzstifte, Farbe, Bitumen, Tectil, Tinte usw. werden hierfür angewendet. Obwohl diese Form von Vandalismus nichts mit Kunst zu tun hat, wird es jedoch bezeignet mit der Name Graffiti. Diese unerwünschte Graffiti finden wir auf Fassaden, Maurern, Wänden, Zaunen, Säulen, Verkehrstafeln, Laternenpfahlen, Autobushaltestellen, Autobussen, Zügen, Straßenbahnen, Aufzügen, usw.

Es ist klar, daß die Besitzer dieser Untergründen und auch viele Passanten sich kehren an diese Form von Graffiti. Das entfernen von Graffiti ist meistens sehr schwer und es kostet ein schönes Stück Geld. Aus diesem finanziellen Grund und anderen sozialen Gründen gibt es eine gute Angelegenheit um auf präventive Weise etwas zu tun.

Die Lösung

Die sogenannte Anti-Graffiti Systeme von NKC bieten eine Lösung. Wenn unerwünschte Graffiti angetragt wird auf einen Untergrund, welcher mit dem Anti-Graffiti System behandelt worden ist, dann kann diese sehr einfach entfernt werden. Anti-Graffiti Systeme sind durch ihre hoche Oberflächehärte, Glätte und Resistenz einfach zu reinigen mit den dafür entwickelten Cleaners. Auch bei Wiederholung.

Graffiti kommt auf allerhand Sorten von Untergründen vor, wie: Metall, Holz, Kunststoff oder steinige Untergründe, wohl oder nicht versehen von einem Farbensystem. Anti-Graffiti Systeme sollen deshalb abgestimmt werden auf den Untergrund und die Umstände. Anti-Graffiti Systeme darfen die Eigenschaften eines Untergrunds oder des anwesenden Farbensystems nicht negativ beeinflüßen. Auch darf manchmal das Aussehen des Untergrunds nicht oder kaum ändern.

Indem man einen Untergrund versehen woll von einem Anti-Graffiti System, dann muß Untergrund und Anti-Graffiti System auf einander abgestimmt werden. Die von NKC entwickelte Anti-Graffiti Systeme bestehen aus Produkte angedeutet mit Coating AG. Ein noch nicht behandelter Untergrund muß mit einem geeigneten Schutzsystem behandelt werden. Faktisch ein Standardsystem für den angehenden Untergrund. Man soll aber wissen, daß dieses System noch eine Endbeschichtung mit einem Anti-Graffiti System haben muß. Schon behandelte Untergründe können meistens, eventuell nach Verbesserung und Vorbehandlung, auch versehen werden von einem Anti-Graffiti Coating. Die von NKC entwickelte Coating AG/OMH-P 2k Systeme haben nämlich auf sehr viele Untergründen eine ausgezeignete Haftung.

Um ein optimales Resultat zu bekommen ist es notwendig, daß jede Praxisgeschichte beurteilt wird.

Statische Elektrizität

Von Reibung kann statische Elektrizität entstehen, welche aufgeschlagen wird im nicht oder schlecht leitenden Untergrund. In Kontakt mit einem guten Leiter oder über eine bestimmte Ladung kann plötzlich Entladung erfolgen. Wenn ein Person für Entladung sorgt, wird das erlebt als ein elektrischer Schlag. Auch kann Entladung wahrgenommen worden indem dies mit Funcken passiert.

Es sind aber nicht nur die spontane Entladungen, welche große Schaden verursachen können. Nur das entstehen von einer bestimmten elektrischen Ladung kann elektronische Apparatur, worin sehr empfindliche Mikrochips montiert sind, völlig entregeln.

Das Gebrauch von empfindlicher elektronischen Apparatur nimmt sowohl in der Industrie wie auch in den dienstleitenden Betrieben und Instituten immer zu.

Dabei bietet sich manchmal das Problem, daß solche fortgeschritten Apparatur Ungemach erfahrt von elektrischen Rinnseln, die entstehen durch elektrostatische Ladung. Sogar die niedrigste Entladung kann genügend sein um Computer, Kommunikation-, Meß- und Regelapparatur völlig zu entregeln.

Auch in Räume wo mit explosiven oder brennbaren Stoffen gearbeitet wird, können elektrische Entladungen ernstlichen Gefolgen haben durch das entstehen von Funcken. Wenn ein nicht geleitender Boden oder Bodenbelag anwesend ist, dann kann elektrostatische Aufladung entstehen.

Es ist klar, daß man elektrostatische Aufladung meistens verhindern sollte. Das Gebrauch von stromleitender Bodenausführung ist dabei absolut notwendig.

Elektroleitendes Fußbodensystem

Ein nahtloses, elektroleitendes Fußbodensystem auf Basis von Epoxid mit einer elektrischer Leitbarkeit von 5 x 104 - 10 6 Ohm, welches existiert aus einen Grundierlack, eine hoch-geleitende Zwischenschicht und eine 1-2 mm dicke Endbeschichtung mit der spezifischer Leitbarkeit.

Anwendungsbereiche

Das Elektroleitendes Fußbodensystem wird unter anderem angewendet in:

  • In Räume mit hoch-empfindlicher elektronischer Apparatur, wie z.B. Computerräume, Experiment- und Meßlaboratorien, Produktionhallen und Lagerräume;
  • Lager- und Montageräume mit automatisch gesteuerten Transport-systemen, auch dort wo das Leitungssystem aufgenommen wird im Blendboden.;
  • Explosiongefährlichen Betrieben mit normaler bis hoch-chemischer und mechanischer Beladung, wie z.B. chemische Industrie (Produktion, Abfüll- und Ladestationen, Laboratorien, usw.), Munitionsfabrike und -Läger, Flugzeugmontageräume, Öl/Benzin Lagerstelle, Raffinerien;
  • Krankenhäusern und Kliniken;
  • Telephonzentralen;
  • Druckereien;
  • der Textilindustrie ;
  • Akkuräume.

Systemaufbau

Auf die durchgehartete Schicht Imprägnierungsmittel OMH-E oder Primer D/OMV-E (nach ca. 8-24 Stunden) minimal zwei Erdanschlüße (selbstklebende Kupferbände) per 100 m2 installieren. Der Abstand darf max. 10 Meter betragen. Die Erdanschlüße müssen an eine geerdte Ringleitung angeschlossen werden. Bei Oberflächen, die durch Ausdehnungen von einander getrennt sind, müssen die Felder extra geerdt werden.

Auf dem Imprägnierungsanstrich eine Schicht Grundierlack OMH-E/HG oder Primer EWN/HG mit einem Roller antragen. Nach Durchhärtung (nach etwa 8 bis 24 Stunden), so vor das Antragen des
Fließbelag SL-E/HG, muß zuerst eine Kontrolle der Leitfähigkeit stattfinden.

Der Leitungswiederstand darf nicht über 5 x 104 Ohm liegen. Der Abstand zwischen Meßmethode und Erdung muß 8 bis 10 Meter sein. Ist der Wiederstand zu hoch, dann sollen zusätzliche Erdungsanschlüße angetragt werden. Darauf Fließbelag SL-E/HG innerhalb von 12-24 Stunden mit einer Glättkelle gleichmäßig antragen. Nachbehandeln mit einem Stachelroller.

Hintergrund

Der agrarische Sektor gehört sicher zu einem der Sektoren, wo die letzte Jahre sehr viele nderungen im Management durchgeführt sind. Nicht nur durch ein geänderte Einsicht in den Standardmethodiken und Systemen, aber viel mehr noch durch notwendige Anpassungen wegen geänderten ökonomischen Einsichten und nicht zu vergessen durch neue und angepaßte Gesetzgebung. Meistens in bestehenden Betriebsakkommodationen, oder mehr oder weniger angepaßten, sind diese nderungen durchgeführt worden. Hierbei ist meistens keine oder ungenügende Rechnung gehalten mit indirekten Folgen.

Wir meinen mit diesen indirekten Folgen die Schaden, welche in kürzere oder längere Zeit entstehen können an der Betriebsakkommodation durch Einwirkung von aggressiven Stoffen. Diese aggressive Stoffe, wie Zucker, organische und anorganische Säure, Alkali usw. sind anwesend oder werden während Aufschlag gebildet, in den angeführten oder hergestellten Materialien. Auch angewendete Reinigungsmittel können den Untergrund angreifen. Untergründe wie Beton, Stahl oder Kunststoff müssen beschützt werden. Das anzuwenden Schutzsystem ist abhängig von Typ Untergrunds, Anwendung und Situation. Vor man anfangt mit Reparation oder Applikation ist es notwendig, daß man davon überzeugt ist, daß der betreffenden Untergrund den allgemeinen Normen entspricht, betreffs Untergrundbedingungen, Vorbehandlung usw.

Allgemeine Anforderungen des anzuwendenes Mörtelbodensystems

Der Mörtelboden muß immer appliziert werden auf einen mit einem lösungsmittelfreien Grundierlack vorbehandelten Untergrund.

Anforderungen Grundierlack

  • niedrig viskos, gleich naß auf naß endzubeschichten mit dem anzuwenden Mörtelboden;
  • gutes Penetrationvermögen auf poröse Untergründen;
  • hat eine eigene und Haftstärke > 1,5 N/mm2
  • kann, wenn nötig und wenn erwünscht, leicht eingestreut werden mit feuergetrocknetem Quarz, um derartig auch noch nach maximal 24 Stunden Überwinterzeit eine gute Zwischenschichthaftung mit dem Mörtelboden Endbeschichtungsystem zu garantieren.

Anforderungen Mörtelboden

  • wasserdicht bei einer Schichtdicke ab 7 mm;
  • beständig gegen den normal geltenden mechanischen Belastungen, wie Hoherdruckreinigung, mittelschwere Belastungen von Vieh und Verkehr der Maschinen;
  • chemische Belastungen wie: Milchsäure, Nahrungs- und/oder Humussäure, Fäkalien und Reinigungsmittel, wie gebraucht im Sektor;
  • muß eine bestimmte Rauheit c.q. anti-rutsch Eigenschaft enthalten, zusammen mit einer guter Reinigbarkeit.

Um ein optimales Resultat zu bekommen ist es notwendig, daß jede Praxisgeschichte beurteilt wird.